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Finanzen: was in jedem Melta-Produkt drin ist

Für alle, die mit ihrem Produkt etwas verkaufen wollen: einen Zugang, ein Abo, ein Dokument, eine Funktion. Einmalkauf, Monats- und Jahresabo sind in jedem Melta-Produkt eingebaut, der Checkout liegt im Produkt selbst, und die Auszahlungen gehen auf dein Bankkonto. Einen eigenen Vertrag mit einem Zahlungsanbieter brauchst du dafür nicht.

Was du bekommst

Zahlungen sind bei Melta kein Zusatzmodul, sondern Teil jedes Produkts. Sobald dein Konzept etwas Verkäufliches enthält, entsteht der Kaufweg im selben Bau wie der Rest: Angebot, Checkout, Freischaltung, Beleg.

Einmalkauf und Abo

Ein Dokument, ein Zugang oder eine Auswertung als Einmalkauf. Laufende Nutzung als Monats- oder Jahresabo. Beides kann im selben Produkt nebeneinander stehen.

Checkout im Produkt

Deine Kundin bezahlt dort, wo sie gerade ist, ohne Umweg über einen Shop daneben. Beim Bezahlen sieht sie dein Produkt als Händler, nicht Melta.

Auszahlung auf dein Konto

Du hinterlegst deine Geschäftsdaten und dein Bankkonto direkt in Melta. Das Onboarding ist eingebettet, ein separater Vertrag mit einem Zahlungsanbieter entfällt.

Belege und Zahlen

Nach jedem Kauf geht ein Beleg per E-Mail an die Kundin. Der Weg vom Checkout zum Kauf und der Umsatz je Quelle erscheinen von selbst in den Analytics deines Produkts.

So funktioniert es

  1. Angebote im Konzept festhalten - Du beschreibst, was in deinem Produkt kostenlos ist und wofür bezahlt wird: einmal, monatlich oder jährlich, und zu welchem Preis. Das Konzept hält diese Angebote fest. Preise stehen nie fest im Code; sie sind Angaben, die du später per Chat änderst.
  2. Bauen lassen - Mit der Bestätigung des Konzepts baut Melta das Produkt samt Checkout, Kundenkonten und Belegen, in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
  3. In der Vorschau testen - In der privaten Vorschau spielst du den Kauf mit Testdaten durch: Angebot wählen, bezahlen, Freischaltung prüfen, Beleg lesen. Echtes Geld fliesst dabei nicht.
  4. Auszahlungskonto verbinden - Bevor das Produkt Geld annimmt, hinterlegst du in Melta deine Geschäftsdaten und dein Bankkonto. Verkauft dein Produkt etwas, prüft Melta vor dem Livegang, ob dieses Konto verbunden ist.
  5. Live schalten - Der Checkout nimmt erst dann echtes Geld an, wenn das Produkt live ist und das Auszahlungskonto verbunden ist. Ein neuer Preis oder ein weiteres Angebot ist danach eine Chat-Nachricht; Änderungsläufe sind in jedem Plan enthalten.

Für wen das wichtig ist

Digitale Produkte verkaufen. Eine Vorlage, ein Protokoll als PDF, ein Zugang zu einer Funktion: Wer etwas verkauft, das in der eigenen Anwendung passiert, braucht den Kauf an genau dieser Stelle. Das Beispielprodukt ÜbergabeFix verbindet einen Einmalkauf für eine einzelne Wohnungsübergabe mit einem Jahresplan für regelmässige Übergaben. Mehr dazu unter Online verkaufen mit eigener App.

Ein SaaS-Produkt mit Abo. Wer ein Werkzeug für die laufende Nutzung baut, verkauft meist einen Monats- oder Jahreszugang, oft in mehreren Stufen. Das Konzept beschreibt die Stufen, der Checkout setzt sie um, und der Zugang endet mit dem Abo. Siehe SaaS-Produkt bauen lassen.

Studios, Vereine und Sponsoren. Ein Yogastudio verkauft Abos für Kurse, ein Verein Mitgliedschaften, ein Verzeichnis Jahrespakete für Sponsoren. Die Beispielprodukte SOMA Yoga Zürich und Steigwärts zeigen zwei dieser Muster. Für Mitgliedschaften lohnt sich der Blick auf den Mitgliederbereich.

Nicht im Angebot: automatische Split-Auszahlungen an Drittanbieter. Ein Marktplatz auf Melta verdient über Listing-Gebühren, Anbieter-Abos, hervorgehobene Platzierungen oder Buchungsgebühren, die du als Betreiber einnimmst.

Was es kostet

Ein Konzept kostet nur wenige Credits; danach läuft dein Produkt in einem Plan je Organisation, der jeden Monat Credits für Bau und Änderungen enthält. Alle Zahlen und der Kostenaufbau stehen auf der Seite Preise.

Häufige Fragen

Brauche ich einen eigenen Vertrag mit einem Zahlungsanbieter?

Nein. Du hinterlegst deine Geschäftsdaten und dein Bankkonto direkt in Melta; das Onboarding ist eingebettet. Deine Kundschaft sieht beim Bezahlen dein Produkt als Händler, und die Auszahlungen gehen auf dein Bankkonto.

Wann nimmt der Checkout echtes Geld an?

Erst wenn das Produkt live ist und dein Auszahlungskonto verbunden ist. In der Vorschau sind alle Käufe Testkäufe mit Testdaten, es fliesst kein echtes Geld. Vor dem Livegang prüft Melta, ob das Auszahlungskonto verbunden ist, sofern dein Produkt etwas verkauft.

Wie ändere ich einen Preis oder ein Angebot?

Per Chat mit dem Editor deines Produkts. Preise stehen nie fest im Code, sondern sind Angaben, die du änderst wie einen Text. Die Änderung erscheint zuerst in der Vorschau; du schaltest sie live, wenn sie passt. Änderungsläufe sind in jedem Plan enthalten.

Kann Melta eine Zahlung auf mehrere Verkäufer aufteilen?

Nein. Automatische Split-Auszahlungen an Drittanbieter gibt es nicht. Ein Marktplatz auf Melta verdient über Listing-Gebühren, Anbieter-Abos, hervorgehobene Platzierungen oder Buchungsgebühren, die du als Betreiber einnimmst.

Was geht von einer Zahlung ab?

Der Anteil deines Plans und die Kartenabwicklung werden direkt von jeder Zahlung abgezogen und nie separat in Rechnung gestellt. Verkaufst du nichts, fällt kein Anteil an.

Beschreib, was dein Produkt verkauft. Den Checkout baut Melta.

Ein Konzept kostet nur wenige Credits. Einmalkauf, Abo, Belege und Auszahlung gehören zum Bau, sobald du das Konzept freigibst.

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