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Fehlerüberwachung: was in jedem Melta-Produkt drin ist

Für alle, die ein eigenes digitales Produkt betreiben und wissen wollen, ob es rund läuft, ohne Logdateien zu durchsuchen oder ein eigenes Werkzeug dafür einzurichten. Bei Melta gehört die Fehlerüberwachung zum Plan: Fehler aus dem Browser und aus dem Backend deines Produkts landen in einem Feed, und wenn du einen Bug beheben lässt, liest der Chat-Editor diese Fehler selbst.

Was du bekommst

Ein Produkt, das läuft, macht irgendwann einen Fehler: ein Formular, das nicht abschickt, eine Seite, die leer bleibt, eine Anfrage, die im Hintergrund scheitert. Die Frage ist nicht, ob das passiert, sondern ob du es siehst. Deshalb hat jedes Melta-Produkt eine Monitoring-Seite, vom ersten Tag in der Vorschau an:

Ein Feed für Browser und Backend

Fehler, die im Browser deiner Nutzerinnen und Nutzer passieren, auch Fehler einzelner Komponenten der Oberfläche, und Fehler aus dem Backend deines Produkts erscheinen in derselben Liste. Du suchst nicht an zwei Orten.

Zeitfenster und Filter

Du wählst, wie weit du zurückschaust: 1 Stunde, 6 Stunden oder 24 Stunden. Und du entscheidest, ob du nur Fehler sehen willst oder alle Ausgaben deines Produkts.

Jeder Eintrag mit Kontext

Zu jedem Eintrag gehören die Meldung, der Stack-Trace und die Request-ID. Ein Fehler ist damit nicht nur ein Symptom, sondern ein konkreter Vorgang, den man nachvollziehen kann.

Vorschau und Live getrennt

Was beim Testen in der Vorschau schiefgeht, mischt sich nicht mit dem, was live bei deiner Kundschaft passiert. Du schaust dir jede Umgebung für sich an.

So funktioniert es

Einrichten musst du nichts. Die Fehlerüberwachung ist ab dem ersten Tag in der Vorschau dabei und läuft live einfach weiter. So sieht der Ablauf aus deiner Sicht aus, wenn etwas nicht stimmt:

  1. Nachschauen - Du öffnest die Monitoring-Seite deines Produkts, wählst Vorschau oder Live und ein Zeitfenster von 1, 6 oder 24 Stunden. Mit dem Schalter auf nur Fehler bleibt die Liste übersichtlich; alle Ausgaben zeigt dir auch, was dein Produkt sonst meldet.
  2. Eintrag lesen - Jeder Fehler steht mit Meldung, Stack-Trace und Request-ID da. Wer sich mit Code auskennt, sieht sofort, wo es klemmt. Wer nicht, muss es nicht: Der nächste Schritt übernimmt das.
  3. Beheben lassen - Du schreibst in den Chat-Editor deines Produkts, was du beobachtet hast, etwa dass bei der Registrierung ein Fehler kommt. Der Editor liest die Fehler der letzten 24 Stunden, nennt dir die Ursache und die betroffene Datei und macht die Änderung. Du siehst ihm dabei zu, kannst eingreifen oder unterbrechen, und die Vorschau aktualisiert sich live.
  4. Prüfen und ausrollen - Du prüfst die Korrektur in der Vorschau und rollst sie aus dem Chat heraus aus, in die Vorschau oder live. Änderungsläufe sind in jedem Plan inklusive; ein Bugfix kostet dich keinen Aufpreis.

Der Unterschied zu einer Fehlerliste, die für sich herumliegt: Bei Melta ist die Überwachung mit dem Werkzeug verbunden, das den Fehler auch beheben kann. Du musst keinen Stack-Trace kopieren, woanders einfügen und erklären, was er bedeutet. Der Editor hat ihn schon gelesen.

Für wen das wichtig ist

Für Gründerinnen und Gründer mit einem SaaS-Produkt. Wer ein Abo verkauft, will nicht erst durch eine Kündigung erfahren, dass der Login seit gestern hakt. Der Feed zeigt Browser- und Backend-Fehler auf einen Blick, getrennt nach Vorschau und Live, und der Chat-Editor behebt sie mit dem Fehler vor Augen.

Für Studios mit einem Buchungssystem. Wenn am Sonntagabend eine Kursbuchung scheitert, ist die Meldung samt Request-ID am Montagmorgen noch da, weil das Zeitfenster bis 24 Stunden zurückreicht. Wie ein solches Produkt aussieht, zeigt das Beispielprodukt SOMA Yoga Zürich.

Für alle, die nicht programmieren. Du musst keinen Stack-Trace lesen können. Du beschreibst im Chat, was du beobachtet hast, und der Editor erklärt dir in verständlichen Worten, woran es lag und in welcher Datei. Das gilt auch für Betriebe mit eigener Branchensoftware wie dem Beispielprodukt AbnahmeBlitz, bei dem Fehler auf dem Handy auf der Baustelle passieren und nicht am Schreibtisch.

Was es kostet

Ein Konzept kostet nur wenige Credits; danach läuft dein Produkt in einem Plan je Organisation, der jeden Monat Credits für Bau und Änderungen enthält. Alle Zahlen und der Kostenaufbau stehen auf der Seite Preise.

Häufige Fragen

Muss ich die Fehlerüberwachung einrichten?

Nein. Sie ist Teil jedes Produkts, in der Vorschau wie im Livebetrieb. Du öffnest die Monitoring-Seite deines Produkts, wenn du nachschauen willst; installieren oder verbinden musst du nichts.

Sehe ich auch Fehler, die nur im Browser meiner Nutzerinnen und Nutzer passieren?

Ja. Fehler aus dem Browser, auch Fehler einzelner Komponenten der Oberfläche, landen im selben Feed wie die Fehler aus dem Backend. Jeder Eintrag trägt Meldung, Stack-Trace und Request-ID.

Muss ich einen Stack-Trace lesen können?

Nein. Wenn du den Chat-Editor bittest, einen Bug zu beheben, liest er die Fehler der letzten 24 Stunden selbst, nennt dir die Ursache und die betroffene Datei und macht die Änderung. Du prüfst das Ergebnis in der Vorschau.

Wie weit zurück kann ich schauen?

Du wählst ein Zeitfenster von 1 Stunde, 6 Stunden oder 24 Stunden und schaltest zwischen nur Fehler und allen Ausgaben um. Vorschau und Live schaust du dir getrennt an.

Werde ich benachrichtigt, wenn ein Fehler auftritt?

Die Monitoring-Seite ist der Ort, an dem du nachschaust; sie zeigt dir das gewählte Zeitfenster bis 24 Stunden zurück. Eine Benachrichtigung per E-Mail oder SMS gehört nicht zur Fehlerüberwachung.

Dein Produkt zeigt dir, wenn etwas nicht stimmt. Melta behebt es mit dir.

Ein Konzept kostet nur wenige Credits. Die Fehlerüberwachung läuft mit, sobald dein Produkt in der Vorschau steht, und der Chat-Editor liest die Fehler, wenn du einen Bug beheben lässt.

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