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Mehrsprachig: vorbereitet ab dem ersten Tag

Für alle, die heute in einer Sprache starten und sich die zweite offenhalten wollen. Jedes Melta-Produkt wird in der Sprache deines Konzepts gebaut, und zwar so, dass alle sichtbaren Texte in einem Katalog liegen statt im Code. Eine weitere Sprache ist später eine Übersetzung dieses Katalogs, kein Umbau.

Was du bekommst

Nachträgliche Mehrsprachigkeit ist bei den meisten Produkten ein teures Projekt, weil die Texte überall verstreut liegen. Bei Melta ist die Struktur von Anfang an da:

Eine Sprache, sauber

Dein Produkt spricht die Sprache deines Konzepts, durchgehend: Oberfläche, Fehlermeldungen, E-Mails, Rechtsseiten, Datums- und Währungsformate.

Alle Texte im Katalog

Jeder sichtbare Text liegt in einer Sprachdatei, nicht im Code. Der Bau prüft das und lehnt Texte ab, die daran vorbei ins Produkt wollen.

Zweite Sprache als Datei

Kommt eine Sprache dazu, wird der Katalog übersetzt und die Sprache eingetragen. Sprachschalter, Rückfall auf die Erstsprache und passende Formate sind schon eingebaut.

Auch die E-Mails

Betreffzeilen und Texte, die dein Produkt verschickt, kommen aus demselben Katalog. Eine Bestätigung an einen französischsprachigen Kunden kommt auf Französisch.

So funktioniert es

Du entscheidest beim Konzept über die Erstsprache und später, ob weitere dazukommen:

  1. Konzept - Die Sprache, in der du dein Produkt beschreibst, wird seine Produktsprache. Sie steht oben im Konzept und gilt für alles, was Nutzer sehen.
  2. Bau - Melta baut das Produkt in dieser Sprache und legt jeden sichtbaren Text im Sprachkatalog ab. Das ist keine Option, sondern eine Regel, die der Bau prüft.
  3. Zweite Sprache - Du sagst per Chat, welche Sprache dazukommen soll. Der Katalog wird übersetzt, der Sprachschalter erscheint, Besucher bekommen die Sprache ihres Browsers.
  4. Pflege - Jede spätere Änderung an Texten wird in allen eingetragenen Sprachen gemacht, und der Bau prüft, dass keine Sprache Lücken hat.

Was der Katalog nicht abdeckt: Inhalte, die du oder deine Kundschaft eingeben, etwa Kursbeschreibungen, Produkttexte oder Beiträge. Das sind Daten, keine Produkttexte. Sollen sie mehrsprachig sein, gehört das ins Konzept, weil es die Datenhaltung und die Formulare betrifft.

Für wen das wichtig ist

Für Betriebe in der Schweiz mit Buchungssystem oder Shop. Deutsch zum Start, Französisch oder Italienisch, sobald Kundschaft aus einem anderen Landesteil kommt. Die Struktur ist da, die Übersetzung ist ein kleiner Auftrag.

Für Gründerinnen und Gründer mit einem SaaS-Produkt. Zuerst den Heimatmarkt prüfen, dann mit Englisch in den nächsten. Ohne dass der zweite Schritt den ersten neu baut.

Für Coaches mit einer Kursplattform. Die Oberfläche in zwei Sprachen, die Kursinhalte in der Sprache, in der sie gehalten werden. Genau diese Trennung macht der Katalog von selbst.

Was es kostet

Ein Konzept kostet nur wenige Credits; danach läuft dein Produkt in einem Plan je Organisation, der jeden Monat Credits für Bau und Änderungen enthält. Eine weitere Sprache ist ein Änderungslauf aus diesen Credits. Alle Zahlen stehen auf der Seite Preise.

Häufige Fragen

In welcher Sprache wird mein Produkt gebaut?

In der Sprache deines Konzepts. Beschreibst du dein Produkt auf Deutsch, spricht es Deutsch: Oberfläche, E-Mails, Rechtsseiten, Datums- und Zahlenformate. Es wird bewusst eine Sprache gebaut, nicht mehrere auf einmal.

Was heisst vorbereitet für weitere Sprachen?

Alle sichtbaren Texte liegen von Anfang an in einem Sprachkatalog, nicht im Code. Eine zweite Sprache ist eine Übersetzung dieses Katalogs plus ein Sprachschalter, den es bereits gibt. Das ist ein kleiner Änderungslauf, kein Umbau.

Wie bestelle ich eine zweite Sprache?

Per Chat, wie jede andere Änderung: Sag, welche Sprache dazukommen soll. Der Katalog wird übersetzt, der Sprachschalter erscheint, und Besucher bekommen die Sprache ihres Browsers, mit deiner Erstsprache als Rückfall.

Werden auch meine Inhalte übersetzt, etwa Kursbeschreibungen?

Nicht automatisch. Der Katalog deckt die Texte des Produkts ab: Menüs, Knöpfe, Formulare, Hinweise, E-Mails. Inhalte, die du oder deine Kundschaft eingeben, sind Daten; wenn sie mehrsprachig sein sollen, gehört das ins Konzept, weil es die Datenhaltung betrifft.

Warum nicht gleich mehrsprachig bauen?

Weil es jeden Bau verlängert und jede spätere Änderung verdoppelt, ohne dass die meisten Produkte es brauchen. Ein Studio in Zürich startet auf Deutsch und bestellt Französisch, wenn Kundschaft aus Lausanne kommt. Die Struktur dafür ist schon da.

Heute eine Sprache, morgen zwei, ohne Umbau.

Ein Konzept kostet nur wenige Credits. Dein Produkt startet in deiner Sprache und ist für die nächste vorbereitet.

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