Beispiele

Kursplattform erstellen lassen - Kurse verkaufen und ausliefern in einem Produkt

Für Trainerinnen, Coaches, Schulen und Fachleute, die ihr Wissen als Kurs anbieten wollen, ohne einen Baukasten zu bedienen oder eine Agentur zu beauftragen. Du beschreibst deine Kurse, dein Bezahlmodell und deine Zielgruppe. Melta baut daraus eine eigene Kursplattform, stellt sie online und betreibt sie - mit Zahlungen, E-Mails und Rechtsseiten inklusive.

Was so ein Produkt kann

Eine Kursplattform verkauft und liefert zugleich: Jemand findet einen Kurs, bezahlt, lernt Lektion für Lektion und bekommt am Ende einen Nachweis. Welche dieser Bausteine dein Produkt bekommt, legt das Konzept fest. Typisch sind diese:

Kurskatalog

Alle Kurse mit Beschreibung, Preis und Vorschau. Teilnehmende sehen, was frei ist und was sie schon besitzen.

Lektionen und Kapitel

Kurse sind in Kapitel und Lektionen gegliedert: Text, Bilder, Downloads und eingebettete Videos von deinem Videoanbieter.

Fortschritt

Jede Teilnehmerin sieht, wo sie steht, und macht dort weiter, wo sie aufgehört hat. Abgeschlossene Lektionen werden markiert.

Quizze

Fragen am Ende eines Kapitels prüfen das Gelernte. Du legst fest, ob ein Quiz bestanden sein muss, bevor es weitergeht.

Zertifikate als PDF

Wer einen Kurs abschliesst, bekommt ein Zertifikat als PDF per E-Mail, aus deinem Produkt heraus und unter dessen Namen.

Einmalkauf oder Mitgliedschaft

Ein einzelner Kurs als Einmalkauf, der ganze Katalog als monatliche oder jährliche Mitgliedschaft. Beides kann nebeneinander bestehen.

Zeitgesteuerte Inhalte

Lektionen werden nach und nach freigeschaltet, etwa eine pro Woche ab Kaufdatum, damit ein Kurs im Rhythmus bleibt.

Kommentare

Fragen und Austausch direkt unter der Lektion. Du antwortest im Produkt, wo die Frage entstanden ist.

Videos hostet Melta nicht. Sie bleiben bei deinem Videoanbieter und werden in die Lektionen eingebettet.

So baut Melta es

  1. Beschreiben - Du sagst in eigenen Worten, welche Kurse du anbietest, wer sie kaufen soll und ob du einzeln, im Abo oder beides verkaufst. Melta stellt bis zu vier Rückfragen, keine davon technisch.
  2. Konzept lesen - Daraus entsteht ein Konzept in verständlicher Sprache: Seiten, Abläufe, Rollen wie Teilnehmerin und Betreiber, das Bezahlmodell. Du änderst es per Chat, bis es passt.
  3. Bauen lassen - Mit der Bestätigung startet der Bau, bezahlt aus den Credits deines Plans. Melta baut die ganze Plattform: Oberfläche, Kurslogik, Konten, Datenbank, Zahlungen, E-Mails, Rechtsseiten. In der Regel ist sie innerhalb von 24 Stunden fertig; du bekommst eine E-Mail.
  4. In der Vorschau testen - Die private Vorschau kommt mit Demo-Kursen und benannten Testlogins. Du meldest dich als Teilnehmerin an, gehst durch ein Kapitel, machst ein Quiz, kaufst einen Kurs mit Testdaten und prüfst das Zertifikat. Echtes Geld fliesst nicht.
  5. Live schalten - Der Livegang dauert Sekunden, ohne Neubau. Vorher prüft Melta, ob deine Betreiberdaten fürs Impressum vollständig sind und dein Auszahlungskonto verbunden ist. Du wählst, welche Vorschau-Daten mitkommen. Ein Zurück auf die vorherige Live-Version ist möglich.
  6. Per Chat ändern - Ein neuer Kurs-Typ, ein Quiz mehr, ein anderer Preis: Du schreibst es dem Editor deines Produkts, siehst ihm bei der Arbeit zu, kannst eingreifen, und die Vorschau aktualisiert sich live. Von dort schaltest du in die Vorschau oder live. Änderungsläufe sind in jedem Plan enthalten.

Ein verwandtes Beispielprodukt

Eine Kursplattform hat Melta noch nicht als Beispielprodukt gebaut. Am nächsten kommt SOMA Yoga Zürich: ein Beispielprodukt für ein Studio mit Kursen, Buchungen und Abos. Konten für Teilnehmende, ein Angebot mit Preisen, Abos mit automatischer Verlängerung und Bestätigungen per E-Mail sind dieselben Bausteine, die eine Kursplattform braucht.

Was mitkommt

Jede Kursplattform von Melta bringt den Betrieb gleich mit. Die Zahlungsabwicklung ist eingebaut: Teilnehmende bezahlen im Produkt, sehen dein Produkt als Händler, und die Auszahlungen gehen auf dein Bankkonto; ein eigener Vertrag mit einem Zahlungsanbieter ist nicht nötig. Transaktionsmails wie Kaufbestätigung, Passwort zurücksetzen oder das Zertifikat als Anhang gehen unter dem Namen deines Produkts raus. Deine Plattform läuft auf einer Subdomain von melta.ai oder ab dem Growth-Plan auf deiner eigenen Domain, gekauft über Melta oder verbunden. Impressum, Datenschutz und AGB entstehen aus deinen Betreiberdaten, ausgelegt auf die Schweiz, Deutschland und Österreich, als allgemeine Grundlage und nicht als Rechtsberatung. Cookielose Analytics zeigen dir Besuche, Quellen und den Weg von der Kursseite bis zum Kauf. Antworten deiner Teilnehmenden landen im Support-Posteingang, automatisch nach Thema sortiert, und Fehler in Browser und Backend siehst du in einem Feed.

Was läuft, gehört dir.

Was es kostet

Ein Konzept kostet nur wenige Credits; danach läuft dein Produkt in einem Plan je Organisation, der jeden Monat Credits für Bau und Änderungen enthält. Alle Zahlen und der Kostenaufbau stehen auf der Seite Preise.

Häufige Fragen

Hostet Melta meine Kursvideos?

Nein. Videos bleiben bei deinem Videoanbieter und werden in die Lektionen eingebettet. Alles andere läuft im Produkt: Katalog, Kapitel, Fortschritt, Quizze, Zertifikate, Zugang und Bezahlung.

Einmalkauf oder Mitgliedschaft - was passt zu meiner Kursplattform?

Beides ist möglich, auch nebeneinander: einzelne Kurse als Einmalkauf, der ganze Katalog als monatliche oder jährliche Mitgliedschaft. Du beschreibst dein Angebot im Konzept, der Bau setzt es um, und Preise änderst du später per Chat.

Kann ich die Plattform testen, bevor sie live geht?

Ja. Die private Vorschau kommt mit Demo-Daten und benannten Testlogins. Du gehst als Teilnehmerin durch einen Kurs, machst ein Quiz, kaufst mit Testdaten und prüfst das Zertifikat. Echtes Geld fliesst dabei nicht.

Wie kommen später neue Kurse oder Funktionen dazu?

Kurse und Lektionen pflegst du im Produkt selbst, wenn das Konzept einen Verwaltungsbereich vorsieht. Neue Funktionen wie ein Quiz am Kapitelende oder Kommentare unter Lektionen beschreibst du dem Editor im Chat. Änderungsläufe sind in jedem Plan enthalten.

Hat Melta schon eine Kursplattform gebaut?

Noch nicht als Beispielprodukt. Am nächsten kommt SOMA Yoga Zürich: ein Beispielprodukt mit Kursen, Buchungen und Abos für ein Studio. Die Bausteine dahinter, Konten, Abos, Zahlungen und E-Mails, sind dieselben, die eine Kursplattform braucht.

Beschreib deine Kurse. Den Rest übernimmt Melta.

Ein Konzept kostet nur wenige Credits. Katalog, Lektionen, Quizze, Zertifikate und Bezahlung sind gebaut und betrieben, sobald du es freigibst.

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