Beispiele

Event-Tickets erstellen lassen - Ticketverkauf, Einlass und Warteliste im eigenen Produkt

Für Vereine, Veranstalterinnen und Veranstalter, Studios und Teams, die Tickets für ihre Anlässe verkaufen wollen, ohne einen fremden Ticketshop zwischen sich und ihr Publikum zu stellen. Du beschreibst Veranstaltungen, Kategorien und Preise in Klartext. Melta baut daraus ein Produkt mit Checkout, PDF-Tickets und Check-in, stellt es online und betreibt es.

Was so ein Produkt kann

Ein Ticketprodukt ist mehr als ein Bezahlknopf neben einem Datum: Es kennt deine Termine und ihre Plätze, verkauft in Kategorien, schickt das Ticket, hilft am Einlass und gibt dir danach die Liste. Welche dieser Module dein Produkt braucht, hält das Konzept fest.

Veranstaltungen mit Termin und Kapazität

Jeder Anlass hat Datum, Ort, Beschreibung und eine feste Zahl an Plätzen. Ist die Kapazität erreicht, ist der Termin ausverkauft, ohne dass du etwas von Hand sperren musst.

Ticketkategorien

Frühbucher, Normalpreis, ermässigt, Mitglieder: jede Kategorie mit eigenem Preis und eigenem Kontingent. Preise änderst du später per Chat.

Checkout

Termin und Kategorie wählen, mit Karte zahlen, fertig. Die Kundschaft sieht dein Produkt als Händler, nicht Melta. Einen eigenen Vertrag mit einem Zahlungsanbieter brauchst du nicht.

Tickets als PDF mit Scan-Code

Nach dem Kauf geht das Ticket als PDF-Anhang per E-Mail hinaus, unter dem Namen deines Produkts. Der Code darauf wird am Einlass gelesen.

Check-in am Einlass

Eine Ansicht fürs Handy: Code scannen oder Namen suchen, Ticket als eingelöst markieren, Restplätze sehen. Wer am Einlass steht, bekommt ein Login mit genau dieser Rolle.

Warteliste

Ist ein Termin ausverkauft, tragen sich Interessierte ein. Werden Plätze frei, benachrichtigst du sie der Reihe nach per E-Mail aus dem Produkt heraus.

Teilnehmerliste als Export

Für dich als Veranstalterin oder Veranstalter: alle Käufe je Termin mit Kategorie, Zahlstatus und Check-in-Stand, im Produkt und als Download für den Tag vor Ort.

Einen Ticketshop hat Melta bislang nicht als Beispielprodukt gebaut. Ein verwandtes Beispielprodukt ist SOMA Yoga Zürich: Kursplan, Buchungen mit Kapazität je Kurs, Abos. Termin, Platz und Zahlung funktionieren dort nach demselben Muster wie bei einem Anlass mit Tickets.

So baut Melta es

  1. Beschreiben - Du sagst in eigenen Worten, welche Anlässe du veranstaltest, wie viele Plätze es gibt, welche Kategorien zu welchem Preis und wer am Einlass steht. Melta stellt höchstens vier Rückfragen, keine davon technisch.
  2. Konzept lesen - Daraus entsteht ein Konzept in verständlicher Sprache. Du änderst es per Chat, bis es passt.
  3. Bauen - Mit deiner Freigabe startet der Bau, bezahlt aus den Credits deines Plans. Melta baut das komplette Produkt mit Oberfläche, Logik, Konten, Datenbank, Zahlungen, E-Mail und Rechtsseiten, in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Du bekommst eine E-Mail, sobald es fertig ist.
  4. Vorschau testen - Deine private Vorschau kommt mit Demodaten und benannten Test-Logins. Du kaufst ein Ticket mit Testdaten, öffnest das PDF und löst es in der Check-in-Ansicht ein. Echtes Geld fliesst dabei nicht.
  5. Live schalten - Der Livegang dauert Sekunden, ohne Neubau. Vorher prüft Melta, dass die Betreiberdaten für das Impressum vollständig sind und dein Auszahlungskonto verbunden ist. Du wählst, welche Vorschau-Daten mitkommen, und kannst zur vorherigen Live-Version zurück.
  6. Ändern per Chat - Eine neue Kategorie, ein zweiter Termin, Restplätze auf der Startseite: Du schreibst es dem Editor deines Produkts, schaust zu, greifst bei Bedarf ein, und die Vorschau aktualisiert sich live. Aus dem Chat stellst du die Änderung in die Vorschau oder live. Änderungsläufe sind in jedem Plan inklusive.

Was mitkommt

Rund um den Ticketverkauf betreibt Melta, was sonst einzeln zu organisieren wäre. Zahlungen: Einmalkäufe und, etwa für eine Saisonkarte, Abos; die Kundschaft zahlt im Produkt, die Auszahlungen gehen auf das Bankkonto, das du mit deinen Geschäftsangaben direkt in Melta hinterlegst. E-Mail: Bestätigungen und Tickets gehen unter dem Namen deines Produkts hinaus, von no-reply@deinprodukt.melta.ai oder deiner eigenen Domain. Domain: eine Subdomain von melta.ai, ab dem Growth-Plan eine eigene Domain, über Melta gekauft oder verbunden. Rechtsseiten: Impressum, Datenschutzerklärung und AGB aus deinen Betreiberdaten für die Schweiz, Deutschland und Österreich, ohne Neubau anpassbar; eine allgemeine Grundlage, keine Rechtsberatung. Analytics ohne Cookies, mit Kampagnen und dem Trichter von Besuch bis Kauf, damit du siehst, welche Ankündigung Tickets verkauft hat. Der Support-Posteingang unter support@deinprodukt.melta.ai sortiert Fragen automatisch; Antworten auf Ticketmails landen dort. Dazu Hosting auf einem weltweit verteilten Netz, Fehlerüberwachung, Spamschutz für Logins und Formulare und Layouts, die vor jedem Release bei 390 Pixel Breite geprüft werden, denn am Einlass ist das Handy die Kasse.

Was läuft, gehört dir.

Was es kostet

Ein Konzept kostet nur wenige Credits; danach läuft dein Produkt in einem Plan je Organisation, der jeden Monat Credits für Bau und Änderungen enthält. Alle Zahlen und der Kostenaufbau stehen auf der Seite Preise.

Häufige Fragen

Brauche ich einen eigenen Vertrag mit einem Zahlungsanbieter?

Nein. Die Zahlungsabwicklung ist Teil der Plattform. Wer ein Ticket kauft, sieht dein Produkt als Händler, und die Auszahlungen gehen auf dein Bankkonto, das du vor dem Livegang mit deinen Betreiberdaten in Melta hinterlegst.

Kommt das Ticket als PDF mit Scan-Code per E-Mail?

Ja. Nach dem Kauf schickt dein Produkt die Bestätigung mit dem Ticket als PDF-Anhang, unter dem Namen deines Produkts. Antworten auf diese Mail landen in deinem Support-Posteingang.

Wie läuft der Einlass am Veranstaltungstag?

Wer am Einlass steht, meldet sich mit einer Einlass-Rolle an und öffnet die Check-in-Ansicht auf dem Handy: Code scannen oder Namen suchen, Ticket als eingelöst markieren, Restplätze im Blick.

Was passiert, wenn ein Termin ausverkauft ist?

Dann zeigt dein Produkt die Warteliste statt des Checkouts. Werden Plätze frei, benachrichtigst du die Eingetragenen der Reihe nach per E-Mail aus dem Produkt heraus.

Gibt es schon ein Beispielprodukt für Event-Tickets?

Noch nicht. Das nächste verwandte Beispielprodukt ist SOMA Yoga Zürich mit Kursbuchungen und Kapazität je Kurs.

Beschreib deinen Anlass. Den Ticketverkauf übernimmt dein eigenes Produkt.

Ein Konzept kostet nur wenige Credits. Checkout, PDF-Tickets, Check-in und Warteliste sind gebaut und angebunden, sobald du es freigibst.

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