Beispiele

Zeiterfassung erstellen lassen - Timer, Projekte, Freigaben und Monatsberichte in einem Produkt

Für Betriebe, Agenturen und Teams, die Arbeitszeiten sauber erfassen wollen, ohne sich in eine grosse Personalsoftware einzukaufen: Stunden je Projekt und Kunde, Freigaben durch die Teamleitung, Abwesenheiten und ein Monatsbericht, der stimmt. Du beschreibst, wie bei euch gearbeitet wird. Melta baut die Zeiterfassung, stellt sie online und betreibt sie für dich.

Was so ein Produkt kann

Eine Zeiterfassung ist nur so gut wie der Moment, in dem jemand die Stunden einträgt: auf der Baustelle, im Auto, zwischen zwei Terminen. Deshalb ist sie bei Melta zuerst ein Werkzeug fürs Handy und danach eine Auswertung fürs Büro. Diese Bausteine gehören dazu:

Timer und manuelle Einträge

Start, Stopp, fertig. Wer den Timer vergessen hat, trägt die Zeit von Hand nach, mit Datum, Dauer und Notiz. Pausen und Rundungsregeln legst du im Konzept fest.

Projekte und Kunden

Jeder Eintrag hängt an einem Projekt und einem Kunden, auf Wunsch auch an einer Tätigkeit. So siehst du, wohin die Stunden gehen und was davon abrechenbar ist.

Freigaben

Mitarbeitende reichen ihre Woche ein, die Teamleitung gibt frei oder schickt sie mit einem Kommentar zurück. Freigegebene Zeiten sind gesperrt, Änderungen bleiben nachvollziehbar.

Abwesenheiten

Ferien, Krankheit, Zeitausgleich: beantragen, genehmigen, im Kalender sehen. Der Restsaldo je Person wird mitgeführt.

Monatsberichte

Stunden je Person, Projekt und Kunde, Soll und Ist, Mehr- und Minderstunden. Der Bericht steht am Monatsende bereit, auf Wunsch als PDF per E-Mail an die Teamleitung.

Export

Zeiten als CSV oder PDF herausgeben, für die Lohnabrechnung, die Rechnung an den Kunden oder das Archiv.

Rollen

Mitarbeitende sehen nur ihre Zeiten, die Teamleitung ihr Team, der Admin alles: Nutzer anlegen, Projekte pflegen, Regeln ändern.

Gebaut fürs Unterwegs

Mobile-first ab 390 px Bildschirmbreite, geprüft vor jeder Veröffentlichung. Der Timer läuft auf dem Handy so gut wie am Schreibtisch.

Für den eigenen Betrieb oder als Angebot für andere

Die meisten Zeiterfassungen entstehen für den eigenen Betrieb: ein Werkzeug für das Team, ohne Verkauf und ohne Abo für Dritte. Dann brauchst du keine Zahlungen im Produkt, und der Anteil an den Verkäufen entfällt, weil nichts verkauft wird. Du kannst die Zeiterfassung aber auch als eigenes Produkt anbieten, etwa für Betriebe deiner Branche mit denselben Abläufen: ein Monatsabo je Betrieb, eine kostenlose Stufe für Einzelpersonen, ein Jahresabo für Teams. Dann sind Konten je Betrieb, Checkout und Belege Teil des Baus, und deine Kundschaft sieht beim Bezahlen dein Produkt als Händler.

So baut Melta es

  1. Beschreiben - Du sagst in eigenen Worten, wer Zeiten erfasst, worauf sie gebucht werden, wer freigibt und was am Monatsende herauskommen soll.
  2. Rückfragen und Konzept - Melta stellt bis zu vier Fragen, keine davon technisch, zum Beispiel ob Zeiten je Projekt oder je Kunde gebucht werden und ob es Abwesenheiten braucht. Daraus entsteht ein Konzept in verständlicher Sprache. Du änderst per Chat, bis es passt.
  3. Freigeben und bauen - Mit dem Klick auf Bauen startet der Bau, bezahlt aus den Credits deines Plans. Melta baut das ganze Produkt: Oberfläche, Logik, Konten, Datenbank, E-Mail und Rechtsseiten, in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Du bekommst eine E-Mail, sobald es steht.
  4. Vorschau testen - Die private Vorschau kommt mit Demo-Daten und benannten Test-Logins für jede Rolle. Du startest als Mitarbeiterin einen Timer, reichst die Woche ein, gibst sie als Teamleitung frei und ziehst als Admin den Monatsbericht.
  5. Live schalten - In Sekunden, ohne neuen Bau. Vorher prüft Melta, ob deine Betreiberdaten für das Impressum vollständig sind. Du wählst, welche Daten aus der Vorschau mitkommen, etwa die angelegten Projekte und Kunden. Ein Zurück auf die vorherige Live-Version ist möglich.
  6. Ändern per Chat - Eine neue Tätigkeit, eine Rundung auf Viertelstunden, ein Feld für die Fahrzeit: Du schreibst es dem Editor deines Produkts, siehst ihm bei der Arbeit zu und kannst eingreifen. Die Vorschau aktualisiert sich live, und du entscheidest, wann es live geht. Änderungsläufe sind in jedem Plan enthalten.

Verwandte Beispielprodukte

Eine Zeiterfassung hat Melta noch nicht als Beispielprodukt gebaut. Zwei Produkte zeigen die Bausteine im Einsatz. TeamTakt organisiert Aufgaben im Wochentakt für Teams, also Konten, Rollen und einen festen Wochenrhythmus, wie ihn auch eine Zeiterfassung mit Wocheneinreichung braucht. FristenWächter verwaltet Prüffristen und Betriebsmittel für Handwerksbetriebe, gebaut für Leute, die vom Handy aus arbeiten und nicht am Schreibtisch sitzen. Zum Beispielprodukt TeamTakt - Zum Beispielprodukt FristenWächter

Was mitkommt

Eine Zeiterfassung braucht mehr als einen Timer, und der Rest ist bei Melta Teil des Plans: Konten mit Registrierung, Passwort-Reset und E-Mail-Bestätigung, Transaktionsmails unter dem Namen deines Produkts mit Berichten als Anhang, eine Subdomain von melta.ai oder deine eigene Domain, die Rechtsseiten Impressum, Datenschutz und AGB aus deinen Betreiberdaten für die Schweiz, Deutschland und Österreich (eine allgemeine Grundlage, keine Rechtsberatung), cookielose Analytics, ein Support-Posteingang, der Fragen aus dem Team automatisch sortiert, Fehlerüberwachung, Schutz vor Spam bei Logins und Formularen, die Zahlungsabwicklung für den Fall, dass du die Zeiterfassung anderen anbietest, sowie Hosting auf einem weltweit verteilten Netz ohne Server, um den du dich kümmern musst.

Was es kostet

Ein Konzept kostet nur wenige Credits; danach läuft dein Produkt in einem Plan je Organisation, der jeden Monat Credits für Bau und Änderungen enthält. Alle Zahlen und der Kostenaufbau stehen auf der Seite Preise.

Häufige Fragen

Können Mitarbeitende Zeiten auch nachträglich eintragen?

Ja. Neben dem Timer gibt es manuelle Einträge mit Datum, Dauer und Notiz. Ob ein nachträglicher Eintrag sofort gilt oder erst nach der Freigabe durch die Teamleitung, legst du im Konzept fest. Freigegebene Zeiten sind gesperrt, Änderungen bleiben nachvollziehbar.

Wer sieht welche Zeiten?

Das regeln die Rollen. Mitarbeitende sehen ihre eigenen Einträge, die Teamleitung die ihres Teams und gibt frei, der Admin sieht alles und pflegt Nutzer, Projekte und Regeln. Weitere Rollen, etwa eine Buchhaltung mit Lesezugriff auf die Berichte, beschreibst du im Konzept.

Bekomme ich die Daten wieder heraus?

Ja. Zeitlisten und Monatsberichte lassen sich als CSV oder PDF exportieren, je Person, Projekt oder Kunde und für einen frei gewählten Zeitraum. Der Monatsbericht kann auf Wunsch am Monatsende automatisch per E-Mail an die Teamleitung gehen.

Hat Melta schon eine Zeiterfassung gebaut?

Noch nicht als Beispielprodukt. Am nächsten kommen TeamTakt, ein Werkzeug für Aufgaben im Wochentakt, und FristenWächter, das Prüffristen und Betriebsmittel für Handwerksbetriebe verwaltet. Die Bausteine, also Konten, Rollen, Datenbank, E-Mail und eine mobile Oberfläche, sind dieselben, die in jedem Produkt von Melta stecken.

Fällt der Anteil an Verkäufen an, wenn die Zeiterfassung nur intern genutzt wird?

Nein. Der Anteil gilt nur, wenn dein Produkt etwas verkauft. Eine Zeiterfassung für das eigene Team verkauft nichts; du zahlst deinen Plan mit seinen Credits, sonst nichts. Bietest du sie später anderen Betrieben im Abo an, gelten Kartenabwicklung und Anteil so, wie sie auf der Preisseite stehen.

Beschreib eure Zeiterfassung. Den Rest übernimmt Melta.

Ein Konzept kostet nur wenige Credits. Timer, Freigaben, Abwesenheiten und Monatsberichte sind eingebaut, sobald du es freigibst.

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